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Sklerallinsen & Speziallinsen
Optik Peterschelka

Spezialisierung, Erfahrung und Sensibilität machen den Unterschied

Mobirise

Optik Peterschelka – 
Ihr Anpassspezialist für 
Skleralschalen & Speziallinsen 

Da pathologische Hornhäute, wie beispielsweise Keratokonus, Keratoplastik oder Hornhautirregularitäten nach Verletzungen sehr sensibel sind, darf eine Speziallinse weder drücken noch reiben, muss aber stabil genug sitzen um die Sehfehler auszugleichen und eine gute Sehleistung zu ermöglichen. Eine Gradwanderung, oder wie Robert Maier von Optik Peterschelka gerne sagt: "ein Eizerl noch" um eine perfekte Partnerschaft von Hornhaut und Linse zu erzielen. 
Profitieren Sie von: 

Jahrzehntelanger Anpasserfahrung 

Ihre Kontaktlinsenspezialisten von Optik Peterschelka, Robert Maier und Christina Fial,  haben sich auf die Versorgung pathologischer Hornhäute spezialisiert und arbeiten seit Jahrzehnten mit Patienten unterschiedlichster Hornhautdeformationen und allen namhaften Speziallinsenherstellern wie Falco, Herz, Rose K u.v.m.

Einen der größten Anpasssätze Österreichs

Profitieren Sie von unserer Anpasserfahrung individueller Kontaktlinsen bei stark veränderten Hornhäuten und einem der größten Anpasssätze von Sklerallinsen in Österreich und Oberbayern. Anpasslinsen bei speziellen Hornhäuten sind unerlässlich da es auch mit modernster Messtechnik noch nicht möglich ist, die komplette Hornhautoberfläche zu vermessen. Wir sind Ihr kompetenter Partner bei Speziallinsenversorgung von Keratokonus, Keratoplastik und Hornhautirregularitäten nach Verletzungen. 


Die Anpassung von Skleral- & Speziallinsen erfordert fundierte Anpasserfahrung,
einen umfangreichen Anpasssatz, Zeit und Vertrauen.
Entscheiden Sie selbst bei einem kostenfreien Informationsgespräch ob Sie uns Ihr Vertrauen geben.
Wir freuen uns auf Sie.  

Mobirise

Die Hornhaut, das Fenster des Auges

Eigentlich ist die Hornhaut klar und gleichmäßig gekrümmt um das Gesehene scharf auf der Netzhaut abbilden zu können. Weist die Hornhaut allerdings Narben oder irreguläre Krümmungen auf, ist das Sehen unterschiedlich stark eingeschränkt. Eine Brille kann nur Baulängenabweichungen (Kurzsichtigkeit oder Übersichtigkeit) oder reguläre Hornhautradiendifferenzen (Astigmatismus oder Cylinder) ausgleichen. Bei irregulären Hornhäuten kann eine Verbesserung der Sehleistung meist nur durch eine Speziallinse erzielt werden. 

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Irreguläre Hornhaut - wodurch kann das sein?

Ist eine Hornhaut irregulär gekrümmt, liegt meist eine Hornhauterkrankung oder eine vorrangegangene tiefe Hornhautverletzung zu Grunde. Zu den häufigsten derartigen Hornhauterkrankungen zählen Keratokonus oder Keratoglobus. Aber auch eine vorangegangene Infektion durch Akanthamöben oder Infiltrate können eine Irreguläre Hornhautstruktur zurücklassen. Eine Brille kann die dadurch entstandenen Sehfehler meist nur ungenügend ausgleichen, weil die stark unterschiedliche Oberflächenstruktur der Hornhaut viele verschiedene Bildpunkte im Auge erzeugen die durch ein Brillenglas nicht zu einem scharfen Bild auf der Netzhaut gebündelt werden können. Häufig jedoch schafft eine speziell angepasste Kontaktlinse einen erheblichen Sehleistungsanstieg da diese direkt auf dem Tränenfilm der Hornhaut aufsitzt.

Ist die Hornhaut allerdings stark vernarbt und/oder stark getrübt hilft meist nur eine Hornhauttransplantation (Keratoplastik). Auch im Anschluss an eine Hornhauttransplantation ist eine gute Sehleistung oft nur mit Speziallinsen oder Sklerallinsen zu erreichen.  

Pathologische Hornhäute

Die Hornhaut (Cornea) des Auges ist die transparente Schicht überhalb der farbigen Regenbogenhaut (Retina) mit Pupille. Sie sollte eine regelmäßige Wölbung haben, glatt und vor allem durchsichtig sein. Dies ist die Vorraussetzung dafür, dass überhaupt ein Bild in das Auge und so auf die Netzhaut gelangen kann. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Hornhautveränderungen, die zu Einschränkungen des Sehens führen. Beispiele hierfür sind: Wölbungsanomalien wie Keratokonus oder Keratoglobus, Trübungen, Infektionen oder Irreguläre Radienänderungen durch Vernarbung nach Verletzungen oder Strukturveränderungen wir beispielsweise bei Hornhautdystrophien oder nach chirurgischen Eingriffen wie beispielsweise Hornhauttransplantationen.
Bei allen Fällen kommt es zu mehr oder weniger großen irregulären Form- und Radienveränderungen der Hornhautvorderfläche und einem daraus resultierenden Sehfehler, der mit Brillengläsern meist nicht mehr korrigiert werden kann. In vielen Fällen kann aber eine Speziallinse die Sehleistung wieder erheblich verbessern. 

Der Keratokonus ist eine Gewebserkrankung der Hornhaut. Diese wölbt sich zunehmend in Form eines Kegels (= Konus) aus. Daher der Name Keratokonus. Die Erkrankung tritt meist im Jugendalter auf und verläuft sehr variabel. Es ist möglich, lange Zeit ein gutes Sehvermögen durch Brille oder Kontaktlinse zu haben und diese nur selten neu anpassen zu müssen. Es kann aber auch sein, dass die Erkrankung rasch mit einer zunehmenden Sehbeeinträchtigung voranschreitet. Wichtig sind daher regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt und Optiker mit Prüfung der Sehstärke und Vermessung der Hornhautoberfläche mittels Hornhauttopographie. (Über die Möglichkeiten einer Hornhautverdickung, bekannt als Crosslinking, informiert Sie ihr behandelnder Arzt.)
Eine häufige Änderung von Cylinderwert und Cylinderachse ist typisch. Meist werden Schatten um Buchstaben, Schlieren und Strahlen um Lichtquellen beklagt. Wenn mit einer Brille kein adäquater Visus mehr erzielt werden kann, können Kontaktlinsen wahre Wunder bewirken. Spezielle Kontaktlinsen können individuell auf das erkrankte Auge angepasst werden und ermöglichen durch die bessere Abbildungsqualität eine höhere Sehleistung als Brillen.
Bei einem diagnostizierten Keratokonus übernehmen die Krankenkassen einen erheblichen Anteil der Kontaktlinsenkosten.  

Für weiter Infomationen zu Keratokonus können wir Ihnen folgende Seiten empfehlen:
http://www.keratokonus.de (Seite eines Betroffenen)
https://www.nkcf.org (National Keratoconus Foundation, USA) 

Um überhaupt ein Bild auf der Netzhaut zu erhalten, müssen die Medien des Auges, wie beispielsweise Hornhaut und Kammerwasser, durchsichtig sein. Ist nun aber die Hornhaut durch Vernarbung oder Infiltrationen sehr strakt getrübt, kann kaum mehr Licht ins Auge einfallen. Wie bei einer Milchglasscheibe kann man also nicht mehr durchsehn egal ob mit Sehhilfe oder ohne. Um wieder eine Sehleistung zu erreichen muss also ein Teil der Hornhaut ausgetauscht- transplantiert werden. Dieses Transplantat nennt man Keratoplastik. Im Hornhautbereich über der Pupille wird der Vernarbte Hornhautteil kreisrund "ausgestanzt" die Spenderhornhaut Hornhaut eingesetzt und sternförmig vernäht. Die Fäden werden nach Abheilung gezogen. Je nach Akzeptanz und Beschaffenheit hält ein Transplantat ca. 10- 30 Jahre. Auch nach einer Hornhauttransplantation ist in den meisten Fällen eine Kontaktlinsenversorgung mit Speziallinsen oder Sklerallschalen nötig um eine gute Sehleistung zu erzielen. 

Wie bereits erwähnt, entstehen aufgrund der irregulären Hornhautradien viele verschiedene Bildpunkte im Auge, die durch ein Brillenglas nicht zu einem scharfen Bild auf der Netzhaut gebündelt werden können. Die Linse jedoch schwimmt direkt auf dem Tränenfilm des Auges auf. Die Rückfläche der Speziallinse wird möglichst parallel an die irreguläre Hornhautstruktur angepasst. Der Tränenfilm zwischen Linsenrückfläche und Hornhaut bildet einen Puffer und gleicht gleichzeitig leichte Höhenunterschiede aus. Die Vorderseite der Speziallinse hat eine  glatte und gleichmässige Krümmung wie sie auch eine optimale regelrechte Hornhaut hat. Somit trifft das gesehene Bild nicht auf die irreguläre Hornhaut auf, sondern auf die regelrechte Linsenvorderfläche und kann dadurch auch wieder zu einem einzigen Bild auf der Netzhaut gebündelt werden und über den Sehnerv ans Gehirn weitergeleitet werden.  

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Sklerallinsen 
Optik Peterschelka

Was ist eine Sklerallinse (Skleralschale)? 
Eine Sklerallinse ist eine formstabile Kontaktlinse die einen erheblich größeren Durchmesser hat als herkömmliche formstabile Kontaktlinsen. Dadurch wird die sensible Hornhaut gänzlich überbrückt und der stabile Linsenrand touchiert ausschließlich den robusten, weißen Binde- und Lederhautbereich (= Sklera) des Auges. Daher auch der Name: Sklerallinse (oder Skleralschale).

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Die Sauerstoffversorgung der Hornhaut wird zum einen erreicht durch das hochgasdurchlässige Kunststoffmaterial der Skleralschale und zum Zweiten durch das Flüssigkeitsdepot unter der Sklerallinse. Das Flüssigkeitsdepot schützt vor Austrocknung und wirkt als Puffer zwischen der Linse und der sensiblen Hornhaut, die von der Skleralschale dadurch nicht berührt wird. Da die Augenlider den Linsenrand bedecken, wird die Sklerallinse kaum gespürt und
spntan gut vertragen.  
 

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Das Resultat:

ein angenehmes Tragegefühl, stabiler Linsensitz,
gute Flüssigkeitsversorgung & eine Verbesserung der Sehleistung

Speziallinsen 
Optik Peterschelka

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Speziallinsen sind Kontaktlinsen mit einer hochkomplexen Rückflächengeometrieund kommen zur Versorgung bei Keratokonus, Keratoplastik und irregulären Hornhautgeometrien zum Einsatz. Denn, je komplizierter die Hornhautoberfläche desto spezieller muss auch die Linsenrückfläche geformt werden, um keinerlei Druck oder Reibung auf der sensiblen Hornhaut zu erzeugen. Einige wenige Linsenhersteller haben sich auf die Versorgung pathologischer Hornhäute spezialisiert und bieten massgefertigte Rückflächendesigns für nahezu alle erdenklichen Augengeometrien.

Da es auch mit modernster Messtechnik nicht möglich ist die komplette Hornhautoberflächenstruktur zu erfassen, ist es unerlässlich Anpasslinsen aufzusetzen um einen genauen Eindruck über die nötige Geometrie der Linsenrückfläche zu erhalten. 
Da nicht "nur" die Linse auf die Hornhaut passen muss sondern auch Ihr Tränenfilm, Tragewünsche und Pflegeprodukte Einfluss nehmen sind meist  mehrere Anpasstermine und Änderungen an der Speziallinse nötig, um die perfekte Speziallinse für Sie massfertigen zu lassen. Wir haben erkannt, dass nicht nur spezielle Anpasslinsen und viel Erfahrung nötig ist um eine perfekte Versorgung zu erzielen sondern vor allem das Gespür für die Symbiose Patient- Hornhaut- Linse. Sie als Patient, stehen bei uns im Vordergrund! 

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Sie als Patient, und die Gesundheit Ihres Auges stehen bei uns im Vordergrund! 
Wir freuen uns auf Sie.  

Optik Peterschelka KG  /  Salzburger Straße 56  /  5110 Oberndorf bei Salzburg